Dienstag, 3. Februar 2015

Yeah, yeah, Vegan, yeah! Auberginenburger.

Freunde der Aerobicvideos,

weil ich als Raucherin ja schon das Bestmögliche für meine Gesundheit tu, esse ich für gewöhnlich Chips zum Frühstück.
Das war gelogen (hach ich liebe es euch erstmal irgend einen Scheiß an den Kopf zu knallen, da bekommt man doch richtig Lust auf Lesen).

Also: Ich + Hunger = doof.
Auberginen + Kichererbsen + Tomaten = geilgeilsupergeil.


1) Vier möglichst gleichgroße Scheiben von der Aubergine in einer Pfanne mit Olivenöl anbraten, bis sie gut durch sind.


2) Tomaten schneiden.
3) Kichererbsen mit ein bisschen Tomatenmark, Salz und Pfeffer zerdrücken.
4) Wasser, Hefeflocken, Salz, Mehl und Senf aufkochen (Verhältnis entnehmt ihr irgend einer anderen schlauen Seite, ich mache das immer nach Gefühl)


5) Die einzelnen Komponenten (hört, hört!) stapeln. (Aubergine, Kichererbsenmatsche, Tomatenscheiben, Kichererbsen, Aubergine, Hefeschmelz). Damit die Liason kein frühes Ende hat am besten Zahnstocher reinhauen (hat was von Romeo und Julia wenn wir jetzt mal kurz auf die poetische Schiene driften wollen).
Haut das Teil bei 200 Grad und mit Grillstufe in den Ofen.
Dann könnt ihr schnell die Küche putzen, Achseln rasieren, Zehennägel schneiden oder was ihr sonst so zu tun habt. Nach 5 Minuten müsst ihr aber zurück sein.


6) Juhu, Essen.
Juhu Vegan.
Juhu Gesund.

Erstmal eine Rauchen.
Kinder, macht das nicht nach.
Also das Essen schon, aber danach ab ins Bett!

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